Wer nicht im Gottesdienst war, hat etwas versäumt

 

 

Heute war der Gottesdienst der Konfirmanden. Sie waren die Hauptpersonen. Sie führten die Gemeinde im Eilzug durch das Leben Jesu. Jeder der Konfirmandinnen und Konfirmanden hat eine Station im Leben Jesu mit großem Engagement nacherzählt, in selbst verfassten Texten. Nacherzählungen sind keine Interpretationen, aber sie verdeutlichen Geschichten durch die eigene persönliche Sprache. Viele beendeten ihren Text folgendermaßen: „Wenn ich (die Erzählperson) noch einmal Jesus sehen würde, dann sage ich ihm…“ Sie betonten damit, was Ihnen wichtig war an der Geschichte.

Im zweiten Teil berichteten die Jugendlichen über ihren Konfirmationsspruch und begründeten ihre Wahl. Das war sehr beeindruckend, überzeugend und authentisch.

Es ist toll, wenn sich Jugendliche so zu Wort melden. Der Gottesdienst war damit wirklich eindrücklich.

Wer ihn versäumt hat, kann am nächsten Sonntag, den 13.3. um 10.15 Uhr nach Tuchenbach gehen. Dort wird der Gottesdienst wiederholt.

1 Kommentar zu Wer nicht im Gottesdienst war, hat etwas versäumt

  1. Ulla Schwarte // 7. März 2016 um 10:41 // Antworten

    Es war einer der beeindruckendsten Gottesdienste, die ich erlebt habe. Ich habe großen Respekt vor dem Mut der KonfirmandInnen, sich der Gemeinde so zu präsentieren, wie sie es gestern getan haben. Am meisten hat mich berührt, dass alle die Wahl ihrer Konfisprüche so persönlich erklärt haben. Wenn ich Jesus (noch einmal) sehen würde, könnte ich ihm persönlich sagen, wie dankbar ich für unsere Jugend bin und für die Personen, die sich in der Jugendarbeit engagieren und mit den KonfirmandInnen diesen Gottesdienst erarbeitet haben. Ach ja, und für die wunderbare musikalische Begleitung könnte ich ihm auch danken.

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