Kennen Sie Open Doors?

 


Die Vision von Open Doors ist einfach aber eindrücklich: „Jeder verfolgte Christ soll mindestens einen Christen an seiner Seite wissen, der für ihn betet und einsteht.“ Die Aussage ist nicht neu, sondern 50 Jahre alt.

Mit Projekten will Open Doors bedrängte Christen darin unterstützen und ermutigen, trotz Verfolgung ihr Christsein zu leben, ihre Gemeinden zu stärken und auch in einer feindlich gesinnten Umwelt das Evangelium zu verkünden.

 

Wie es begann: 1955 gründete der Holländer Anne van der Bijl das Hilfswerk für verfolgte Christen – Open Doors. Besser bekannt ist er weltweit als “Bruder Andrew” oder nach seiner Besteller-Biographie als der “Schmuggler Gottes”. Berühmt geworden ist er, weil er einst per VW-Käfer Bibeln hinter den früheren “Eisernen Vorhang” schmuggelte.

Heute unterstützt Open Doors als überkonfessionelles internationales Hilfswerk in über 50 Ländern Christen, die wegen ihres Glaubens an Jesus Christus verfolgt werden. Mit einer breiten Öffentlichkeitsarbeit – unserem Sprachrohrdienst – informieren wir in der sogenannten freien Welt in Kirchen, Politik oder Medien darüber, wo Christen verfolgt werden, welche Hilfe dringend benötigt wird und rufen zum Gebet für verfolgte Christen auf.

Die Arbeit von Open Doors Deutschland e.V. wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Das Werk ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt und trägt seit 2003 das Spendenprüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz.

 

Wer mehr darüber erfahren möchte kann René Reißmann ansprechen. Er macht sich um die Verbreitung ihrer Gedanken verdient.

Und man kann sich auch hier über die Organisation informieren.

 

 

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